KI-Superkräfte voll ausreizen und trotzdem pünktlich Feierabend machen
Verträge aufsetzen, kroatische Katasterregister durchforsten, Code in Sprachen schreiben, deren Syntax du nie gelernt hast: Mit KI fühlen sich viele Aufgaben plötzlich an wie Superkräfte. Reinfuchsen musst du dich immer noch – aber die KI fuchst sich mit rein, aus Tagen werden Stunden, und auf einmal machst du Dinge einfach, die du früher gar nicht erst angefangen hättest.
Wir sprechen darüber, ob sich Fremdsprachenlernen noch lohnt – und bis zu welchem Niveau. Warum sich der Google-Effekt gerade umdreht und Allgemeinbildung wertvoller wird denn je. Und wieso Ideen überall entstehen dürfen, gutes Denken aber Fläche braucht: Landkarten schlagen Chatverläufe.
Außerdem: der Metzgermeister, der abends im Feriencamp seine E-Mails per Braindump diktiert, während mancher Top-Berater lieber weiter mitschreibt und abtippt. Das erstaunliche Datenschutz-Gefälle zwischen Job und Privatleben. Und die Frage, wann der Laptop einfach mal zubleibt.
Das Schönste zum Schluss: Wer seine Aufgaben richtig verpackt, schickt den Agenten abends los und schaut morgens entspannt, was rausgekommen ist – Fire and Wait. So hast du beides, den vollen Hebel und den vollen Feierabend. Wie du dahin kommst, hörst du in dieser Folge. Und nächstes Mal legen wir nach: Dann geht es darum, wie du KI-Agenten so führst, dass du für ihre Ergebnisse geradestehen kannst.
